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Der Begriff Tracheostoma bezeichnet eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre nach außen. Es wird erforderlich, wenn Menschen aufgrund von Erkrankungen der oberen Atemwege bzw. der Lunge vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr eigenständig atmen können. Eine Trachealkanüle leitet die Atemluft dann direkt in die Luftröhre. Die Versorgung eines Patienten mit einem Tracheostoma ist komplex. Um Komplikationen vorzubeugen, müssen Pflegende von tracheotomierten Patienten deshalb über spezielles Fachwissen verfügen.

Diese Seite zur Treacheostomapflege richtet sich speziell an Pflegekräfte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Renommierte Experten aus der Wissenschaft und Praxis berichten über die verschiedenen Aspekte der Tracheostomapflege. Mit fundierten Fachinformationen gewinnen Pflegekräfte an Sicherheit im Umgang mit tracheotomierten Patienten.

Leben mit Tracheostoma

„Immer etwas kurzatmig“

Werner Kubitza, Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V., über Atem- und andere Probleme von Menschen mit Tracheostoma, sinnvolle Hilfsmittel und die Notwendigkeit einer einfühlsamen Betreuung.

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E-Learning

Kompakt-Fortbildung „Tracheostomapflege“

Das E-Learning-Modul „Tracheostomapflege“ von Bibliomed CAMPUS vermittelt Pflegenden kompakt und praxisnah die wichtigsten Kenntnisse, um die Versorgung eines Patienten mit einem Tracheostoma sicher zu bewältigen.

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Trachealkanülen-Management

Teil 1: Tracheotomierte Patienten sicher versorgen

Ein Luftröhrenschnitt ist ein schwerwiegender Eingriff, der die physiologischen Fähigkeiten eines Patienten grundlegend verändert. Die fachgerechte Versorgung eines Tracheostomas ist komplex und umfasst neben den „klassischen“ Aufgaben wie Kanülenwechsel und Stomareinigung auch Aspekte wie Cuffdruck-Messung, Absaugen und die Vermeidung von Komplikationen. Ein Überblick. Von Dr. rer. medic. Melanie Weinert und Manuela Motzko

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Trachealkanülen-Management

Teil 2: Vom Entblocken zur Dekanülierung

Soll ein Patient von einer Trachealkanüle entwöhnt werden, ist eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Pflegenden, Ärzten und Logopäden das A und O. Es muss ein individueller „Fahrplan“ für den Betroffenen entwickelt werden, damit es nicht zur Demotivierung und psychischen Niederlagen kommt. In der Praxis hat sich ein stufenweises Vorgehen als hilfreich erwiesen. Von Dr. Melanie Weinert und Manuela Motzko

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Fachzeitschrift

Die Schwester Der Pfleger

Über die Versorgung eines Patienten mit einem Tracheostoma sowie zu vielen weiteren relevanten Themen für Pflegekräfte in Krankenhäusern und Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenhilfe berichtet das Fachmagazin Die Schwester Der Pfleger.

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Spezialmagazin

PflegenIntensiv

Über den sicheren Umgang mit tracheotomierten Patienten in der Intensivpflege und über viele andere relevante Themen für Pflegekräfte auf Intensivstationen, in der Anästhesie und im OP informiert das Spezialmagazin PflegenIntensiv.

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Herausforderung Kanülensprechstunde

Beratung rund um die „Kanüle“

Werden Patienten mit einer Trachealkanüle versorgt, müssen sie gut auf die Zeit nach der Entlassung vorbereitet werden. In der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Erlangen wurde deshalb eine wöchentliche Kanülensprechstunde eingerichtet. Hier bringen speziell geschulte Pflegekräfte den betroffenen Patienten und ihren Angehörigen die Handhabung und Pflege einer Trachealkanüle nahe – ganz ohne Zeit- und Termindruck. Von Meike Hallbauer und Cathérine Weller

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Online-Portal

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