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Leben mit Tracheostoma

„Immer etwas kurzatmig“

Werner Kubitza, Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V., über Atem- und andere Probleme von Menschen mit Tracheostoma, sinnvolle Hilfsmittel und die Notwendigkeit einer einfühlsamen Betreuung.

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Trachealkanülen-Management

Teil 1: Tracheotomierte Patienten sicher versorgen

Ein Luftröhrenschnitt ist ein schwerwiegender Eingriff, der die physiologischen Fähigkeiten eines Patienten grundlegend verändert. Die fachgerechte Versorgung eines Tracheostomas ist komplex und umfasst neben den „klassischen“ Aufgaben wie Kanülenwechsel und Stomareinigung auch Aspekte wie Cuffdruck-Messung, Absaugen und die Vermeidung von Komplikationen. Ein Überblick. Von Dr. rer. medic. Melanie Weinert und Manuela Motzko

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Trachealkanülen-Management

Teil 2: Vom Entblocken zur Dekanülierung

Soll ein Patient von einer Trachealkanüle entwöhnt werden, ist eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Pflegenden, Ärzten und Logopäden das A und O. Es muss ein individueller „Fahrplan“ für den Betroffenen entwickelt werden, damit es nicht zur Demotivierung und psychischen Niederlagen kommt. In der Praxis hat sich ein stufenweises Vorgehen als hilfreich erwiesen. Von Dr. Melanie Weinert und Manuela Motzko

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Herausforderung Kanülensprechstunde

Beratung rund um die „Kanüle“

Werden Patienten mit einer Trachealkanüle versorgt, müssen sie gut auf die Zeit nach der Entlassung vorbereitet werden. In der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Erlangen wurde deshalb eine wöchentliche Kanülensprechstunde eingerichtet. Hier bringen speziell geschulte Pflegekräfte den betroffenen Patienten und ihren Angehörigen die Handhabung und Pflege einer Trachealkanüle nahe – ganz ohne Zeit- und Termindruck. Von Meike Hallbauer und Cathérine Weller

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